Digitale Transformation meistern

Wie bereitet man Geschäftsmodelle und Organisationsstrukturen auf die digitale Transformation vor?
Eine branchenübergreifende weltweite Studie von CAMELOT und der Hochschule Heilbronn

Digitalisierung dient heute als Oberbegriff für vielschichtige Entwicklungen, die sich auf nahezu jede Stufe der Wertschöpfungskette auswirken. Führungskräfte von heute müssen wichtige strategische Entscheidungen darüber treffen, wie sie sich den beständigen Strom an technischen Innovationen optimal zu Nutze machen können. Es besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass diese Technologien zukünftige Geschäftsmodelle nachhaltig prägen werden. Sie erfordern aber auch große Anstrengungen bei der Transformation von Organisationsstrukturen.

In welchen Bereichen wähnen sich Entscheidungsträger aus Automobilindustrie, diskreter Fertigung, pharmazeutischer Industrie, Konsumgüterindustrie und Handel gut vorbereitet und wo vermuten sie noch Lücken, die es zu schließen gilt?

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Unterschiedliche Auswirkungen

  • Pharma: Patientenzentrierte Diensleistungen erbringen
  • Chemie: Näher am Kunden arbeiten
  • Konsumgüter: Lokale Herstellung bevorzugen
  • Fertigung: Virtualisierung von Geschäftsabläufen

Der strategische Imperativ für digitalisierte Wertschöpfungsketten ist eindeutig: Verbinden, nicht verbunden werden. Alle Hebel zur strategischen Steuerung als erster besetzen.

Die digitale Evolution verstehen

Wie sich Digitalisierung auf Geschäftsmodelle und Organisationsstrukturen auswirkt

Waren digitaler Reifegrad und Unternehmensstrukturen in der Vergangenheit noch an der technologischen Entwicklung ausgerichtet, führen aktuelle Entwicklungen immer mehr dazu, dass sich traditionelle Strukturen auflösen. Künstliche Intelligenz (KI) könnte dabei helfen, bestehende Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten in ihre Bestandteile aufzubrechen und vollkommen neu zu gestalten.

Unternehmen, die wissen, wie man die richtigen Informationen zur richtigen Zeit gewinnbringend einsetzt, indem sie relevante Daten sammeln, in Zusammenhang bringen und richtig interpretieren, können mit neuen Produkten und Dienstleistungen oder durch Verbesserungen und Effizienzsteigerungen bei bestehenden Lösungsmodellen echten Wert schaffen. Auch Geschäftsmodelle, die heute erfolgreich sind, können ohne die Einbeziehung der digitalen Transformation als Werttreiber nicht mehr überleben.

Wettbewerbsfähig sein in einer digitalisierten Zukunft

Für Führungskräfte gibt es sechs strategische Dimensionen, die sie nie aus dem Auge verlieren und an denen sie ihre Entscheidungen ausrichten sollten, um in einer digitalisierten Zukunft erfolgreich am Markt zu bestehen. Es gilt, das zu liefern, was der Kunde in Zukunft will, ohne dabei den Kostenrahmen zu sprengen.

Kundenorientierung und operative Effizienz sind die Kernziele zukünftiger Geschäftsmodelle, dicht gefolgt von Innovation und der Fähigkeit zur schnellen Entscheidungsfindung.

Agilität – Der Garant für anhaltenden Erfolg

Um agile Geschäftsmodelle zu unterstützen und schnell auf neue Marktanforderungen reagieren zu können, müssen Unternehmen in der Lage sein, die Zahl ihrer Arbeitskräfte flexibel anzupassen. Entscheidend für die Umsetzung derartiger Kapazitätsanpassungen ist eine Multi Sourcing Strategie. Die Umfrageteilnehmer sind sich einig, dass je höher das Automatisierungspotenzial, desto höher ist auch der Anreiz für Outsourcing.

Wie steht es um kognitive Aufgaben?

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Digitale Transformation meistern

Unsere Studie zeigt eine Vielzahl an Wegen auf, wie „Digital“ zum Bestandteil Ihrer Unternehmensstruktur werden kann. Welchen sollten Sie gehen?