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Gemeinsam gegen COVID-19

CAMELOT stellt lizenzfrei Daten und Know-how für agile Lieferketten in der Coronakrise bereit

Mannheim, 01.04.2020 – Um eigene Kunden und weitere Unternehmen der Weltwirtschaft in den Zeiten der COVID-19-Pandemie agil zu unterstützen, haben die Organisationen der CAMELOT Consulting Group mehrere Think Tanks ins Leben gerufen, die fachübergreifende Lösungsstrategien entwickeln. Wichtige Elemente dieses Prozesses sind das schnelle Teilen von Ergebnissen sowie operative Ad-hoc-Unterstützung, damit globale Lieferketten, insbesondere in systemkritischen Branchen wie Nahrungsmittel, Pharma und Medizintechnik, gestärkt werden.

Die Ausnahmesituation, die durch die weltweite Ausbreitung des Coronavirus entstanden ist, stellt in ihrer Dynamik alle Unternehmen vor nie dagewesene Herausforderungen und sorgt für höchste Unsicherheit. Daher bündelt die CAMELOT Consulting Group ihre Beratungs- und Branchenexpertise in der Gestaltung agiler Liefernetzwerke für neue, situationsgerechte Digital-Supply-Chain-Lösungen. „Unsere Kunden brauchen jetzt unmittelbar entscheidungsrelevante Daten und pragmatische Hilfsmittel für ihre eigenen Nachfrage- und Belieferungsplanungen. Sie müssen Szenario-basiert und schnell alle Implikationen für ihre Integrierte Business Planung (IBP) sowie die Finanz- und Liquiditätsplanungen aufbereiten und agil Planungsentscheidungen anpassen“, betont Dr. Josef Packowski, CEO der CAMELOT Consulting Group. CAMELOT lässt im Rahmen eines agilen Ansatzes Fachkräfte und Experten aller Unternehmensbereiche und Branchen jetzt daran teilhaben. Die hier vorgestellten Lösungen zeigen neue Ergebnisse der aktuellen Aktivitäten.

COVID-19 Supply Chain Impact Analyzer

In der aktuellen dynamischen Krisensituation sind herkömmliche Prognosemethoden nicht aussagekräftig. Vielmehr benötigt es auf Machine Learning basierende Kausalanalysen, die die aktuelle Krisenlage mit in die Prognose einfließen lassen. Hier knüpft CAMELOT an und stellt allen interessierten Unternehmen kostenfrei eine Cloud-Lösung zur Verfügung, die tagesaktuelle externe Pandemiedaten mit den Nachfragedaten der Unternehmen verbindet. Der COVID-19 Impact Analyzer für Supply Chain Management gleicht die Nachfragedaten der Unternehmen mit den Pandemiedaten der Johns-Hopkins-Universität ab, analysiert diese auf Korrelation sowie Kausalität und ermöglicht Unternehmen damit konkrete Erkenntnisse über die zukünftige Nachfrageentwicklung. Somit erhalten Unternehmen die Möglichkeit, datenbasierte Entscheidungen in ihrer Sales- und Operations-Planung sowie in Krisenmeetings zu treffen.

COVID-19 Bedarfs-Check und gemeinsame Learnings

Mittels branchenspezifischer Online-Umfragen ermittelt CAMELOT derzeit, wie und in welchen Bereichen Unternehmen von der Corona-Krise betroffen sind und wie sie darauf reagieren. CAMELOT greift hier auf das eigene, branchenspezifische Supply Network Mapping zurück, um in einer Analyse gezielt die unternehmensübergreifenden Lieferabhängigkeiten einzukreisen. Anhand der Ergebnisse sollen transparente und passgenaue Hilfsangebote entwickelt sowie Best Practices identifiziert werden, von denen andere Unternehmen lernen können.

COVID-19 – Operative Hands-on Soforthilfe

Der gesundheitsbedingte Ausfall wichtiger Experten kann zu einer Gefahr für den gesamten Geschäftsbetrieb werden. Daher bietet CAMELOT betroffenen Kunden temporäre personelle Unterstützung in Logistik und Supply Chain Management, damit Schlüsselpositionen nicht unbesetzt bleiben und der normale Geschäftsbetrieb aufrechterhalten werden kann. Unsere Fachkräfte und Systemspezialisten kennen die kundenspezifischen Prozesse und Abläufe aus ihren Implementierungsprojekten und können nahtlos operativ aushelfen.

COVID-19 – Supply-Chain-Resilienz neu gedacht

Im Rahmen einer Webinar-Reihe, die am 2. April 2020 mit einem Vortrag zum Thema „Quantitatives Risk Sensing“ startet, erklären CAMELOT Experten, wie ein Paradigmenwechsel von „What-if“ zu „What-when“ das Management von Supply-Chain-Risiken verbessert. Da unvorhergesehene Ereignisse nie vermieden werden können, ist es umso wichtiger, deren Auswirkungen und Implikationen vorzudenken, um bei Bedarf schneller die notwendigen operativen Supply-Chain-Entscheidungen anzupassen. Unterstützt durch die Anwendung neuer Technologien präsentiert CAMELOT ein digitales „Playbook“ für die Supply-Chain-Resilienz. Unternehmen sollen damit aktuell und auch künftig gezielt für die Entwicklung ihrer individuellen, risikomindernden Mechanismen für das Management von Lieferketten angeleitet werden. Dr. Iris Heckmann, Leiterin des Bereichs Supply Chain Risk Management bei CAMELOT, erläutert: “Die Liefernetzwerke sind durch Corona aus dem Takt geraten und Unternehmen stehen der komplexen, intransparenten Situation hilflos gegenüber. Mit robusten, Szenario-gestützten Handlungsanweisungen können Unternehmen ihre Liefernetzwerke schneller wieder in den Takt bringen und mit resilienten Entscheidungen zukünftig im Takt halten.“

Bei Fragen und Anfragen können Sie gerne über unser Formular Kontakt mit uns aufnehmen.

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