Finance & Performance Excellence

Das zentrale Fundament für jede umfassende Analyse ist eine strukturierte und harmonisierte Datenbasis, insbesondere auch der finanziellen Stammdaten. Mit dem bewährten Ansatz von CAMELOT profitieren Sie von sämtlichen

Single Source of Truth

Vorteilen eines systematischen Master Data Managements. Das Schaffen einer „Single Source of Truth“ ermöglicht reibungslose End-to-End-Prozesse und eine ganzheitliche Sicht auf alle relevanten Daten und Datenflüsse.

CAMELOT bietet Ihnen eine integrierte Betrachtung aller Prozesse, Abläufe, Wert- und Informationsflüsse unter Berücksichtigung von Abhängigkeiten innerhalb und zwischen den einzelnen Prozessen entlang des gesamten

Integrierte Betrachtung des Controlling-Regelkreises

Controlling-Regelkreises. Durch die strukturierte und transparente Darstellung können Verbesserungspotenziale im Controlling identifiziert, analysiert und mit definierten Arbeitspaketen realisiert werden. CAMELOT erstellt gemeinsam mit Ihnen individuell angepasste Best-Practice-Konzepte zur Optimierung ihrer Finance- und Controlling-Prozesse und der entsprechenden Systemlandschaft.

   Controlling Performance Loop

Unseren Erfahrungen zufolge stellt häufig bereits das Strukturieren und
Spezifizieren von Handlungsbedarfen zur Verbesserung der Finance- & Controlling-Bereiche eine große Herausforderung dar. Eine ganzheitliche Analyse und kritische Selbstreflektion entlang des Regelkreises schaffen Transparenz, identifizieren Verbesserungspotenziale und sind die Basis zur Entwicklung eines gemeinsamen Zielbildes bzw. entsprechender Lösungsansätze. Eine sinnvolle Struktur, um Transparenz zu schaffen und eine ganzheitliche Betrachtung entlang des Regelkreises sicherzustellen, sind die Handlungsfelder Kultur, Organisation, Rolle, Prozess, Inhalt und Systeme (KORPIS). Ein häufiger Fehler ist das Reduzieren vieler Fragestellungen auf eine rein technische Betrachtung – die meisten Fragestellungen sind viel weitreichender.

 

Ihr Nutzen
  • Analyse von Optimierungspotenzialen entlang des Controlling-Regelkreises.
  • Ganzheitliche Betrachtung aller Handlungsfelder unter Berücksichtigung von Abhängigkeiten innerhalb und zwischen den einzelnen Feldern.
  • Transparente Darstellung, Strukturierung und gemeinsame Priorisierung von Arbeitspaketen.
  • Lösungsansätze aus anderen Unternehmen als Impulsgeber und Diskussionsbasis.
  • Entwicklung individuell angepasster Best-Practice-Konzepte für eine effiziente Unternehmenssteuerung.
  • Definition von „Schnellbooten“ und Realisierung von Quick Wins als kurzfristig umsetzbare Erfolge.
  • Schaffung einer unmittelbaren Startposition auf Basis konkreter, detaillierter Meilensteinpläne.
„Nicht alles was man zählen kann, zählt und nicht alles was zählt, kann man zählen.“
Albert Einstein, 1879-1955

   Financial Master Data Management

Eine Vielzahl an Defiziten in der Unternehmenssteuerung beruht im Kern auf einem mangelhaften Umgang mit dem Thema Stammdaten. Es existiert häufig keine „Single Source of Truth“, und Übergänge zwischen unterschiedlichen Stammdatenwelten verhindern einen reibungslosen Ablauf von End-to-End-Prozessen. Auch im Reporting können nicht harmonisierte Stammdaten zu Widersprüchen z.B. in der KPI-Berechnung führen. Die zunehmende Verschmelzung von internem und externem Rechnungswesen in modernen Technologien stellt die Anforderung an das Stammdatenmanagement, beide Welten zu vereinen.

CAMELOT-Ansatz

CAMELOT hat einen ganzheitlichen Ansatz zum Financial Master Data Management entwickelt, der über eine nachhaltige Strategie die nötigen Prozesse, die Organisation, Datenmodelle und Technologien definiert, um auch die Stammdaten im Zeitalter der Digitalisierung auf ein neues Level zu heben. Mit Blick auf die Anforderungen sowohl vom Finanzwesen als auch vom Controlling bringen wir dabei konkrete CAMELOT-Best-Practices und fundiertes Know-how ein. Mittels geeigneter Governance-Modelle und Regelprozesse stellen wir sicher, dass die Resultate unserer Projektinitiativen im Zeitablauf erhalten bleiben. Wir unterstützen Ihr Financial Master Data Management individuell in allen Projektphasen von der Strategie über die Konzeption bis hin zur organisatorischen und technischen Umsetzung.

Ihr Nutzen
  • Bereinigung der Informationen zu Debitoren und Kreditoren.
  • Verbesserung der Datenqualität durch regelbasierte Workflows, automatische Qualitätschecks und Datenableitung zur Wahrung einer „Single Source of Truth“.
  • Harmonisierung von finanziellen und funktionalen Daten wie z.B. Kontenrahmen, Kostenstellenpläne, Artikel- und Materialstammdaten.
  • Harmonisierung der Datenmodelle von der Buchungsebene bis zum Reporting.
  • Unternehmensweite Konsistenz der KPIs für das interne und externe Reporting.
  • Strukturierte und nachhaltige Stammdaten-Governance mit klaren Rollen und Verantwortlichkeiten.
“What gets measured gets managed.”
Peter Drucker, 1909-2005

  Operationale Controlling-Konzepte

Das Vorgehen und die tägliche Arbeit in vielen Controlling-Abteilungen basieren auf
über viele Jahre eingespielten Prozessen und historisch immer weiter gewachsenen, heterogenen System- und Toollandschaften. Der hohe Arbeitsaufwand und permanente Zeitdruck verhindern häufig ein strukturiertes, selbstkritisches Überdenken, inwieweit die Vorgehensweisen, Prozesse und Inhalte noch zu den aktuellen Anforderungen passen.

Eine zentrale Aufgabenstellung des Controllings ist das Schaffen von Transparenz als Grundlage von Entscheidungen. Hierbei geht es nicht um eine möglichst hohe Quantität an zur Verfügung gestellten Daten, sondern um die Auswahl der „relevanten“ Kennzahlen. Dabei spielt auch die „erforderliche“ Granularität der zur Verfügung gestellten Plan- und Ist-Daten eine große Rolle.

CAMELOT-Ansatz

Wenn die relevanten Daten in der richtigen Granularität definiert sind, ist die Basis für die Planung, das Reporting und übergeordnet einer zielgerichteten Unternehmenssteuerung geschaffen.

Die Kernaufgabe des Controllings ist es, auf dieser Grundlage ein Management-gerechtes Berichtswesen zu entwickeln, das nicht Zahlenfriedhöfe liefert, sondern die Datenbasis in Stories übersetzt. Das Ziel ist es, konkrete Maßnahmen abzuleiten, um das Unternehmen auf dem richtigen Kurs zu halten oder wieder zu bringen. Die Simulation von Szenarien und die Integration eines rollierenden Forecastings unterstützen das Management in der Entscheidungsfindung.
Die übergeordnete Zielgröße der Analyse stellt hierbei die Profitabilität des Unternehmens dar, welche mindestens in den Dimensionen der Produktprofitabilitäten und der Effizienz der Organisation(-seinheiten) abgebildet sein sollte.

Ihr Nutzen
  • Analyse und Auswahl der „relevanten“ Kennzahlen.
  • Entwicklung eines Management-gerechten und entscheidungsorientierten Berichtswesens.
  • Schaffung der Entscheidungsgrundlage zur Optimierung des Produktmix.
  • Optimierung der Prozessabläufe und der Organisation.
  • Verbesserung der Unternehmensprofitabilität auf Basis der optimierten Entscheidungsgrundlage.
  • Weiterentwicklung des Controllings zum akzeptierten und geschätzten Partner des Managements.
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“
Aristoteles, 384 - 322 v. Chr

    Funktionale Controlling-Konzepte

Unterschiedliche Unternehmensfunktionen und -bereiche nutzen spezifische Controlling-Ansätze, um die besonderen Anforderungen zur effizienten Steuerung optimal abzudecken. Die Berater des CAMELOT Finance & Performance Management Teams bringen aus ihrer beruflichen Vergangenheit als Berater und als Controller in unterschiedlichsten Funktionen einen reichen Erfahrungsschatz auch in speziellen funktionalen Controlling-Ansätzen mit.

Best-Practice-Beispiele

Hier finden Sie Best-Practice-Beispiele zu den Funktionen IT, HR und Procurement:

IT-Controlling

HR-Controlling

Procurement-Controlling

Ihr Nutzen
  • Hands-on-Mentalität, Fokus auf den „Start“ der Entwicklung und Umsetzung eines Steuerungskonzeptes anstelle langfristiger, theoretischer Diskussionen.
  • Einbezug aller Key Player des Unternehmens.
  • Verbessertes Selbst- und Fremdbild durch die Diskussion und Definition einer spezifischen Vision des entsprechenden Bereiches.
  • Ableitung eines ganzheitlichen, individuellen Zielkataloges und der zugehörigen Zielwerte zur effektiven und effizienten Steuerung.
  • Hohe Akzeptanz der definierten Ziele und Zielwerte.
  • Übernahme der Verantwortung für Ziele und entsprechende Maßnahmen.
  • Kontinuierliche Verbesserung durch permanentes Tracking, Maßnahmendefinition und Prognose der zukünftigen Entwicklung auf Basis der Maßnahmenumsetzung.
"Man muss nicht nur mehr Ideen haben als andere, sondern auch die Fähigkeit besitzen, zu entscheiden, welche dieser Ideen gut sind."
Linus Carl Pauling, 1901-1994